{"id":6525,"date":"2024-12-09T17:59:39","date_gmt":"2024-12-09T16:59:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/?p=6525"},"modified":"2024-12-21T19:55:51","modified_gmt":"2024-12-21T18:55:51","slug":"barbara-kirmes-2024-war-ein-voller-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/2024\/12\/09\/barbara-kirmes-2024-war-ein-voller-erfolg\/","title":{"rendered":"Barbara Kirmes 2024 war ein voller Erfolg"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.steinhauervereinweibern.de\/barbara-kirmes-2024-war-ein-voller-erfolg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6532\" srcset=\"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Gruppenfoto-90x60.jpg 90w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum sechsten Mal Mundart auf der Barbara Kirmes in Weibern. Waren 2023 nur 3 K\u00fcnstler\/-innen am Start, so waren es diesmal 5 Mundartler. Nachdem die Besucher sich bei Kaffee und Kuchen gest\u00e4rkt hatten, ging es dann p\u00fcnktlich um 16 Uhr los. Den Anfang machte Sandra Schneider aus Dedenbach. Mit selbstkomponierten Liedern, mit der Gitarre vorgetragen, brachte sie schnell den Saal in Stimmung. Dann folgte das Urgestein der Weiberner Mundart, der 89-j\u00e4hrige Manfred Dahm. Eher nachdenklich sein Vortrag \u201eEt wierd nimmie esu sein, bi et \u00e4\u00e4s woe\u201c. Als dritte Protagonistin folgte eine Newcomerin auf unserer B\u00fchne, Sabine Stawowski. Geboren in der N\u00e4he von Ost-Berlin lebt sie heute im sch\u00f6nen Eifeldorf Weibern. Die Berliner Schnauze berichtete \u00fcber Sch\u00f6nheit und Gesundheit. Als vorletzter K\u00fcnstler erschien Reinhards Jong, Rudolf Reinhard aus Niederzissen. Der Weiberner Jung hatte passend zur Adventszeit \u201eVon jedem jett\u201c zu berichten. Den Abschluss der Mundartvortr\u00e4ge machte wie immer et Jeckisch Jutta, Jutta Bell aus Kempenich. Die in Weibern geborene Jutta versteht es, dass sich ihr Publikum zu wahren Begeisterungsst\u00fcrmen hinrei\u00dfen l\u00e4sst. Ihr Thema \u201eEine Frau auf der Schwelle zum Greisenalter\u201c traf wohl bei manchem Besucher den richtigen Nerv, denn seien wir ehrlich, bei jedem bl\u00e4ttert mehr oder weniger der Lack. Beim obligatorischen Abschlussfoto auf der B\u00fchne, spendeten die Zuschauer tosenden Applaus und die Steinhauer bedankten sich bei den K\u00fcnstlern mit einem kleinen Pr\u00e4sent. Der nun bereitgestellte D\u00f6ppekooche wartete auf die hungrigen Besucher und alle 150 Portionen gingen weg. Hier ein Dank an das Seniorenzentrum Elisabethhaus f\u00fcr die Zubereitung. Anschlie\u00dfend startete die Verlosung, wobei diesmal 110 Preise auf 1.800 Lose entfallen sind. P\u00fcnktlich um 20.30 Uhr spielte dann MAJOR auf. Die Band um Frontfrau Ronja Moll, Keyboarder Joschka Moll, Schlagzeuger Andreas Auteri, Bassist Maxi Auteri sowie Gittarist Nils Zimmerst\u00e4dt begeisterte bereits mit dem ersten Song die Zuh\u00f6rer. Man muss feststellen, dass nach der Verlosung das Publikum wechselt, die \u00e4ltere Generation macht der j\u00fcngeren Generation Platz, wobei aber auch \u00c4ltere der Musik der Band lauschten. Wann der letzte Besucher die Veranstaltung verlassen hat, ist leider nicht mehr feststellbar, es war aber noch nicht hell drau\u00dfen. W\u00e4hrend all den Stunden sorgte wieder der Hachenburger Hopfomat jederzeit f\u00fcr Abk\u00fchlung. Ein Dank gilt allen, die diese Veranstaltung m\u00f6glich gemacht haben, Dienste \u00fcbernommen, Auf- und Abbau, Vor- und Nachbereitung, Markus Hilger f\u00fcr die Fotos, G\u00fcnter Schmidt f\u00fcr die Filmaufnahmen, Alfred Engel f\u00fcr die Deko, Kuchen- und Sachpreisspenden und nat\u00fcrlich den K\u00fcnstlern. Ein besonderer Dank an das Organisationsteam \u2013 Hut ab. So sehen wir uns hoffentlich im Jahr 2025 wieder, wenn es dann hei\u00dft \u201eEt siwente Moal wieed Platt jeschwatt op de Barbara Kermes ze Weiwe\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum sechsten Mal Mundart auf der Barbara Kirmes in Weibern. Waren 2023 nur 3 K\u00fcnstler\/-innen am Start, so waren es diesmal 5 Mundartler. Nachdem die Besucher sich bei Kaffee und Kuchen gest\u00e4rkt hatten, ging es dann p\u00fcnktlich um 16 Uhr los. Den Anfang machte Sandra Schneider aus Dedenbach. 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