{"id":7042,"date":"2026-01-29T16:36:24","date_gmt":"2026-01-29T15:36:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/?p=7042"},"modified":"2026-01-29T18:57:23","modified_gmt":"2026-01-29T17:57:23","slug":"besuch-aus-speicher-und-teneriffa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/2026\/01\/29\/besuch-aus-speicher-und-teneriffa\/","title":{"rendered":"Besuch aus Speicher und Teneriffa"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit \u00dcberraschung nahm man beim Steinhauerverein Anfang Januar eine Anfrage des Genossenschaftlichen Gymnasiums Speicher entgegen, mit der Bitte, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern das Thema Tuffstein n\u00e4herzubringen. Bei der Gruppe handelte es sich um spanische Austauschsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler aus Icod de los Vinos, einer Gemeinde im Nordwesten der Kanareninsel Teneriffa und Sch\u00fcler\/-innen aus Speicher. Das Gymnasium in Speicher f\u00fchrt derzeit ein Erasmus-Plus-Projekt zum Thema \u201eDie Besonderheiten der Natur und Kultur der Vulkanregion Vulkan- und Osteifel\u201c durch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erasmus Plus ist ein Programm der Europ\u00e4ischen Union, das europaweite Projekte und Austauschma\u00dfnahmen unter anderem im Schulbereich f\u00f6rdert. Ziel ist es, interkulturelle Begegnungen zu erm\u00f6glichen und gemeinsam mit einer Schule vor Ort ein Projekt zu einem bestimmten Thema umzusetzen. Die Federf\u00fchrung lag bei Vivien Rupieper, Lehrerin unter anderem f\u00fcr Spanisch und Erasmus-Koordinatorin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach kurzer Beratung mit den Heimatfreunden konnte ein attraktives Programm zusammengestellt werden. So kam am Montag, den 26.01.2026, ein Bus mit 21 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern im Alter von etwa 14 Jahren sowie f\u00fcnf Lehrerinnen nach Weibern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260126_122231-k-1024x797.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7043\" srcset=\"https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260126_122231-k-1024x797.jpg 1024w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260126_122231-k-300x234.jpg 300w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260126_122231-k-768x598.jpg 768w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260126_122231-k-1536x1196.jpg 1536w, https:\/\/www.heimatfreundeweibern.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/20260126_122231-k-2048x1595.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n<h6><em>Gruppenfoto mit einer Halbgruppe der spanischen und deutschen Sch\u00fcler\/-innen mehr ihren Lehrkr\u00e4ften. Rechts die Gesamtverantwortliche Vivien Rupieper. (Foto: Privat)<\/em><\/h6>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgeteilt in zwei Gruppen erlebten die Jugendlichen jeweils 90 Minuten lang zwei Programmpunkte: den Besuch des Tuffsteinmuseums sowie die praktische Bearbeitung eines Tuffsteins. Im Museum erl\u00e4uterte Heinz-Udo K\u00f6nig von den Heimatfreunden die Geschichte des Tuffs und seine Bedeutung f\u00fcr Weibern. Dabei konnten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch selbst Werkzeuge und Werkstein in die Hand nehmen. Parallel dazu wiesen Johannes Montermann und Bernhard Klapperich vom Steinhauerverein die Gruppe in die Bearbeitung des Tuffsteins ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt zeigten die Jugendlichen reges Interesse, und die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Bewusst hatte man kleinere Motive wie Herz, Stern oder Blatt ausgew\u00e4hlt, da speziell die Austauschsch\u00fcler aus Teneriffa ihre Werkst\u00fccke ja sp\u00e4ter im Flugzeug mit nach Teneriffa nehmen wollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Abschluss bildete die Besichtigung des Abbaugebietes des Mendiger Basalts von der dort eingerichteten Aussichtsplattform aus. Hier konnte eindrucksvoll der heutige Abbau verfolgt werden. Vor der Weiterfahrt zu den Braukellern nach Mendig waren sich alle einig, dass sich der Besuch in Weibern \u2013 trotz der \u00fcberaus k\u00fchlen Jahreszeit \u2013 gelohnt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcberdies zeigte sich einmal mehr, wie in Weibern Vereine Synergien nutzen und gemeinschaftlich Projekte erfolgreich umsetzen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit \u00dcberraschung nahm man beim Steinhauerverein Anfang Januar eine Anfrage des Genossenschaftlichen Gymnasiums Speicher entgegen, mit der Bitte, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern das Thema Tuffstein n\u00e4herzubringen. Bei der Gruppe handelte es sich um spanische Austauschsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler aus Icod de los Vinos, einer Gemeinde im Nordwesten der Kanareninsel Teneriffa und Sch\u00fcler\/-innen aus Speicher. 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