Zom Fröhjahr e Jedicht von Eberts Gisela

Fröhjahr

Me kann ett rauche, hüre on sehn
datt Fröhjahr oos do, bat oos datt schön.

De Loft wiehet melle,
de Dach wiehet helle.

Me räuscht de Äd, se duftet esu schön,
on stelleweis wiehet se och att grön.

De Vühelche trälleren, piepen on singen,
zom Nostbau brauch me die net ze zwinge.

Die Blomepracht on de Jähte on on de Natur,
sein führ de Oore Jenuss pur.

Die Bienche, Hummele on annneres Jedehr,
fröt sech och än der Blomezier

Die Bäch die pätscheren noch,
se hänn om Moment noch Wasse jenoch.

Dat Fröhjahr wiehet von allen fruh bergößt,
esu, datt ejentlech all on de Loft sprenge mößten.

Awe spazere john, dorchöteme, zogucke bie die Blome spriesen,
datt oss meist jenoch öm datt Fröhjahe ze jenieße.

Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt erneut die Heimatfreunde Weibern

Seit 2017 unterstützt die Kreissparkasse die Heimatfreunde Weibern. Bisher wurde die finanzielle Zuwendung immer im Rahmen der Barbara Kirmes verwendet.

Bei der von dem Steinhauerverein organisierten Kirmes beteiligen sich die Heimatfreunde mit dem Programmpunkt „Weiwene Verzellschje“. Einheimische Mundartkünstler bringen dort ihre Verzellschje dar. Man hat durch die finanzielle Unterstützung der KSK allerhand technische Ausrüstung anschaffen können, wodurch der Ablauf der Veranstaltung professioneller wurde.

Da in Covid 19 Zeiten aber die Barbara Kirmes leider abgesagt werden musste, wurde von der erneuten Zuwendung der Kreissparkasse ein Camcorder angeschafft. Dieses Gerät stand schon lange ganz oben auf der Beschaffungsliste, da man doch das Thema „Arbeiten am Tuff – damals und heute“ unbedingt noch dokumentieren möchte, solange man vom Wissen und Können der alten Weiberner Steinmetze profitieren kann.

Filialleiterin der KSK-Geschäftsstelle Weibern Elke Kühn (r.) und Vorsitzender der „Heimatfreunde Weibern“ Bernhard Klapperich (l.) bei der Scheckübergabe (Foto: Heimatfreunde Weibern)

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